Bedoeld is: antroposofie in de media. Maar ook: in de persbak van de wijngaard, met voeten getreden. Want antroposofie verwacht uitgewrongen te worden om tot haar werkelijke vrucht door te dringen. Deze weblog proeft de in de media verschijnende antroposofie op haar, veelal heerlijke, smaak, maar laat problemen en controverses niet onbesproken.

dinsdag 6 september 2011

Consequenties

Het Stade de France is een immens half overdekt stadion. Het Franse nationale voetbalelftal speelt hier zijn interlands.

Ik kan het lang of kort inleiden. Over de Vk-blog, die na twee weken door allerlei technische problemen, of anderszins, nog niet overgezet is op weblog.nl (zie ook Spiegel’ op 24 augustus, ‘De Pers’ maakt er vandaag eveneens uitgebreid melding van) en alle begrijpelijke negatieve commentaar van dien, bijvoorbeeld bij de ‘Onafhankelijke Bloggers Associatie’, dat zich veel succesvoller aanbiedt als een alternatief voor de Volkskrantbloggers. Over kranten die steeds meer hun inhoud aan het internet onttrekken en achter een betalingsmuur plaatsen, zodat ik die hier niet langer zomaar met een onschuldig gezicht over kan nemen. Zelfs bij inhoud die wel op internet staat, wordt steeds krachtiger gewezen op de copyrights en het verbod om die zonder schriftelijke toestemming over te nemen. Terwijl mijn beleid hier steeds gebaseerd is geweest op het onbekommerd overnemen van relevante informatie, vanuit de gedachte dat het goed is dat gelezen wordt wat men schrijft en dat het minder uitmaakt op welke plek je dat doet; uiteraard wel met volledige bronvermelding en adequaat gelinkt. Maar dat wordt minder en minder de bedoeling. De openheid van internet en het onbelemmerd doorgeven van informatie komt hiermee in gevaar; hoewel dit aan de ene kant ook wel begrijpelijk is, voor niks gaat immers de zon op. Zelfs maandblad ‘Die Drei’ heeft nu alleen de inhoudsopgave op zijn website gezet, terwijl totnogtoe in ieder geval ook altijd de boekbesprekingen werden geplaatst. [Update 11 september: inmiddels is de inhoud via een omweg toch in te zien. Bij mij lukt het echter alleen met Google Chrome, niet met andere browsers. Klik daarbij in de pdf op de gewenste artikelen.] Vanochtend kreeg ik het augustus-septembernummer in de bus (ik heb me sinds januari van dit jaar weer geabonneerd omdat ik er steeds zulke interessante artikelen in vond). Het is dus een beetje verlaat – het vorige nummer had traditiegetrouw het zomerse juli-augustus dubbelnummer moeten zijn, maar hoofdredacteur Stephan Stockmar had na ruim tien jaar onafgebroken inzet een sabbatical van drie maanden, dat trouwens prima werd waargenomen door zijn twee vrouwelijke collega’s Lydia Fechner en Angelika Sandmann; nu is hij weer terug – waarschijnlijk de reden dat nu pas dit aparte dubbelnummer is verschenen. Hoe dan ook, op de website of niet, op eigen verantwoording neem ik een soort van opinieartikel van deze Stephan Stockmar van drie bladzijden integraal over, dat gaat over hetzelfde thema als mijn laatste bericht Kolonie’ op zondag 4 september. Een inleiding hierop hoef ik niet te geven, dat doet hij zelf al. Het is getiteld ‘Veränderungen im Rudolf Steiner Archiv. Eine persönliche Bestandsaufnahme’:
‘Vorbemerkung: Es ist außerordentlich schwierig, über eine Angelegenheit »objektiv« zu berichten, wenn die handelnden und betroffenen Personen höchst unterschiedliche Bilder von ihrem Tun und Lassen in sich tragen und ein eigentliches gegenseitiges Verstehen nicht stattfindet. In solchen Situationen beginnt dann, etwas anderes zur regieren. Dazu gehören die sogenannten Sachzwänge ebenso wie die »gute Absicht«. So verselbständigen sich Wesenheiten, die sich in das Geschehen einschalten, ohne dass sich die Beteiligten darüber klar sind. Eine solche Sichtweise würde die Konsequenzen des eigenen Handelns u. U. in einem anderen Licht erscheinen lassen. – In diesem Sinne »unsachlich« wäre auch ein Bericht, der sich auf die »nackten Tatsachen« zurückzieht, denn diese betreffen immer Menschen. So versuche ich angesichts der eingetretenen Lähmungserscheinungen – im Folgenden auch nicht die Illusion einer Objektivität hervorzurufen, sondern ergreife Partei für die Menschen, die für mich und meine Arbeit in den vergangenen Jahren das Rudolf Steiner Archiv in geistig authentischer und zukunftsträchtiger Weise verkörpert haben.

Das Rudolf Steiner Archiv steckt in einer Krise finanzieller wie personeller Art. Der Vorstand der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung sah sich als Rechts- und Wirtschaftsträger veranlasst, in die Personalstrukturen einzugreifen und die Arbeit des Archivs neu zu gliedern, da ansonsten die Finanzierung der Arbeit nicht mehr gesichert werden könne. In den letzten Jahren hätten die Ausgaben (gut 900 Tsd. CHF) die (regulären) Einnahmen (ca. 200-400 Tsd. CHF, ohne Legate und Projektfinanzierungen) stets deutlich überschritten, und die (seit sieben Jahren bewusst eingesetzten) Reserven seien nun restlos aufgebraucht. Die »Öffentlichkeitsoffensive« in Form von Ausstellungen, großen Veranstaltungen und Unternehmungen – zuletzt anlässlich Rudolf Steiners 150. Geburtstag – haben nicht, so der Präsident der Nachlassverwaltung, Cornelius Bohlen, wie erhofft, einen zusätzlichen Spendenzufluss in Gang gesetzt. Und bei den Aktivitäten haben die Einnahmen nicht die eigenen Personalkosten mit abgedeckt. Daher seien Einschnitte auch personeller Art unumgänglich geworden.

Durch die Neugliederung der Aufgaben soll die Basisaktivität des Archivs, die Erhaltung, Dokumentation und Zugänglichkeit des Bestandes, stärker in den Vordergrund gestellt werden. Die regelmäßigen Spendeneinnahmen sollen hauptsächlich diesem Bereich zur Verfügung stehen (der Bedarf liegt hier bei jährlich etwa 300 Tsd. CHF), während die Bereiche der Edition der Rudolf Steiner Gesamtausgabe und die Ausstellungstätigkeit, die als Nutzungen die Basisaktivität des Archivs voraussetzt, vornehmlich gesondert durch Projektfinanzierungen getragen werden. »Für diese Umstellung, welche die Konzentration auf einen Sockel der Erhaltung, Ordnung und Zugänglichmachung des Werkes von Rudolf Steiner für die Forschung, die anthroposophische Bewegung und die Öffentlichkeit zur allgemeinen Förderaufgabe macht, erhofft sich die Rudolf Steiner Nachlassverwaltung breite Unterstützung«, heißt es in der ansonsten kargen Pressemitteilung vom 13. Juli 2011. Dann wird mitgeteilt, dass Prof. Dr. Walter KugIer weiter den Bereich Ausstellungstätigkeit leitet, Dr. Alexander Lüscher den Bereich Archivierung übernimmt und die Editionstätigkeit künftig von einem Herausgeber-Kollegium verantwortet wird, dem Dr. Roland Halfen, Prof. Dr. Walter Kugler und Dr. Alexander Lüscher angehören. Laut Bohlen wird die Archivleitung künftig von den genannten Personen gemeinsam wahrgenommen; bisher hatte sie Walter Kugler inne. Die Umstrukturierung soll bis Anfang 2012 abgeschlossen sein.

Vera Koppehel, die über Jahre mit großem Engagement für Rudolf Steiner die Öffentlichkeitsarbeit des Archivs geprägt und dabei viele Großprojekte in Kooperation mit anderen Einrichtungen gestemmt hat (darunter die Tagungen unter dem Motto »Ursache Zukunft« 2007 zusammen mit dem Goetheanum; zuletzt der Rudolf Steiner Sonderzug nach Kraljevec im Februar diesen Jahres) ist nicht mehr für das Archiv tätig. Sie musste ihr Büro bereits im Juli räumen – mitten in dem von ihr kräftig mit gestalteten Geburtstagsjahr Rudolf Steiners. Eine Einigung über einen reduzierten Umfang und die Bedingungen einer weiteren Tätigkeit konnte nicht erzielt werden.

Auch in den Verhandlungen mit Walter Kugler ist es zu Unstimmigkeiten gekommen, die zunächst zu einer Kündigung mit sofortiger Wirkung seitens des Nachlass-Vorstandes führte, die dann aber wieder zurückgenommen wurde; die alleinige Leitung bleibt ihm jedoch entzogen. – Kugler und Koppehel haben, so die Außenwahrnehmung, das Archiv und seine Arbeit erst richtig sichtbar gemacht und durch ihre vielfältigen Kontakte und Aktivitäten ein weit reichendes Netzwerk sowie ein produktives und vertrauensvolles Verhältnis zur Öffentlichkeit geschaffen. Durch ihre Tätigkeit hat das Archiv auf dem Dornacher Hügel – in Verbindung mit dem vom Vorstand eingeleiteten Umzug in das renovierte und ausgebaute Haus Duldeck – ein eigenständiges Profil gewonnen. Entsprechend entsetzt und enttäuscht haben viele Freunde und Förderer des Archivs – den Autor, (noch) Mitglied der Fördergemeinschaft für das Rudolf Steiner Archiv in Deutschland, eingeschlossen – auf die ergriffenen Maßnahmen und die Art und Weise des Vorgehens des Nachlassvorstandes reagiert.

Im Editionsbereich wurden in mehrjähriger Arbeit die aktualisierten Editions-Richtlinien fertiggestellt, und es läuft eine Planung der noch ausstehenden Bände der Gesamtausgabe. Die Vorarbeiten für die Kommentierung von heute problematisch erscheinenden Stellen, wie sie in einigen Fällen auch die deutsche Prüfstelle für jugendgefährdende Medien 2007 angemahnt hat (insbesondere im sogenannten Volksseelenzyklus, GA 121, und der Geisteswissenschaftlichen Menschenkunde, GA 107) sind laut Bohlen inzwischen abgeschlossen; sie wurden von der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland gefördert. Der ebenfalls betroffene Vortrag Die Erziehung des Kindes wurde zwar kürzlich neu aufgelegt, allerdings ohne die im Archiv erarbeitete Kommentierung.

Auch im Editionsbereich ist es in jüngster Zeit zu Veränderungen gekommen: Der langjährige Herausgeber Urs Dietler, den Lesern dieser Zeitschrift als Autor bekannt, hat das Archiv im Frühjahr von sich aus verlassen. Insgesamt wurde die Mitarbeiterschaft des Archivs im Umfang von ca. 2 vollen Stellen auf fünf rechnerische Vollzeitstellen gekürzt (viele Mitarbeiter sind in Teilzeit beschäftigt; die projektbezogenen Honorarkräfte sind nicht berücksichtigt).

Der Vorstand, so sein Sprecher Cornelius Bohlen gegenüber dieser Zeitschrift, sah sich nach verschiedenen Gesprächen seit Sommer 2010 einerseits durch die finanzielle Situation zum Handeln genötigt. Andererseits hatte er auch den Eindruck, dass die prioritären Kernaufgaben des Archivs in den Bereichen Archivierung und Edition nachhaltig zu sichern und zu stärken sind. Er habe einmütig gehandelt und sei – trotz »gewisser Frontstellungen« – mit seinem Programm »von einer Mehrheit« der rund 30 Mitglieder des Vereins gewählt bzw. bestätigt worden. Dem Vorstand gehören neben Bohlen Dr. Eva-Gabriele Streit (Vizepräsidentin; Ärztin an der Ita Wegman Klinik in Arlesheim), Andreas Kühne (seit 2011, Schatzmeister; Unternehmer und Zweigleiter aus Zürich) und – seit Sommer 2010 – Dr. Stefan Brotbeck (Philosoph und Leiter des philosophicums im Ackermannshof in Basel, das Mitte September eröffnet wird) sowie Dr. Renatus Ziegler (wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts Hiscia – Verein für Krebsforschung – in Arlesheim, Mitwirkung am philosophicum) an. Cornelius Bohlen selbst ist Waldorflehrer in Zürich und arbeitet in der Schulleitung der dortigen Atelier-Schule mit. Er ist zugleich im Verwaltungsrat der 2007 aus der Nachlassverwaltung rechtlich ausgegliederten Rudolf Steiner Verlag AG. Die Nachlassverwaltung ist Mehrheitsaktionär des Verlages, hat aber, um gemeinnützig sein zu können, beschränkte Stimmrechte und daher nur eine von drei Stimmen im Verwaltungsrat. Bohlen ist vom Verein delegiert, handelt als Verwaltungsrat aber eigenverantwortlich.

Die Rechte und Pflichten zwischen Nachlassverwaltung und Verlag sind vertraglich geregelt. So ist letzterer verpflichtet, die im Archiv erarbeiteten Editionen herauszubringen (bei Textzusammenstellungen ist der Verlag frei), und er zahlt eine Lizenzgebühr für jeden verkauften Steiner-Titel, die in die Archiv-Arbeit fließt und im Idealfall, bei ausreichender Basisfinanzierung, der Fortführung der Gesamtausgabe dienen soll. Da der Verkauf leicht rückläufig ist, sind es natürlich auch die an das Archiv weitergegebenen Gebühren. Der Rudolf Steiner Verlag, zu dem auch das Label Futurum gehört, hat gerade seinen Sitz von Dornach nach Basel, in den von der Edith Maryon Stiftung erworbenen und sanierten Ackermannshof verlegt (St. Johanns-Vorstadt 19-21, CH-4056 Basel). Das Arbeitsklima zwischen Verlag und Archiv war in den letzten Jahren durch Konflikte überlagert. Dabei ging es u.a. um die Quersubventionierung von Nicht-Steiner-Titeln.

Die Rudolf Steiner Nachlassverwaltung wurde von Marie Steiner, der Erbin Rudolf Steiners, gegründet mit dem Ziel, Rudolf Steiners Nachlass und Werk zu verwalten, zu erhalten und für die Nachwelt zu erschließen. Sie war verbunden mit der Anthroposophischen Vereinigung in der Schweiz, die lange Zeit in einem Gegensatz zur Anthroposophischen Gesellschaft und dem Goetheanum stand, da letzteres zunächst die Rechte an Nachlass und Werk Steiners für sich reklamierte. Diese zum Teil krassen Auseinandersetzungen gehören längst der Vergangenheit an. Heute arbeitet man vertrauensvoll und konstruktiv zusammen, sowohl auf Vorstandsebene als auch die Archive untereinander. Dies ist nicht zuletzt auch ein Verdienst von Walter Kugler, der das Rudolf Steiner Archiv seit 2003 alleine geleitet und lange Zeit selbst im Vorstand der Nachlassverwaltung mitgearbeitet hat.

Es gibt sicherlich für das Handeln des Nachlass-Vorstandes »gute Gründe«. Auch das Konzept für die Zukunft klingt »vernünftig«. Und doch entsteht der Eindruck, dass es nicht nur um Finanzielles und Korrekturen von vermeintlichen oder tatsächlichen Einseitigkeiten geht. Warum z.B. wird die Trennung von einer Persönlichkeit wie Vera Koppehel, die sich über neun Jahre an entscheidender Stelle für das Archiv eingesetzt hat, wie ein bloßer Verwaltungsakt gehandhabt, bisher ohne Abschied und Würdigung? Und warum wird Walter Kugler kurz vor seiner Pensionierung quasi die Leitung des Archivs entzogen? Es sieht jetzt so aus, als ob man ihm als bisherigem Leiter vorwirft, das Archiv finanziell beinahe vor die Wand gefahren zu haben. Dabei war er es, der Kontakte zu Stiftungen und anderen potenziellen Geldgebern aufgebaut hat, und seinen Verbindungen hat das Archiv in der Vergangenheit so manches Legat zu verdanken.

So liegt es nahe, im Hintergrund all dieser Vorgänge auch einen Machtkampf zu vermuten. Auf alle Fälle wurde massiv in einen geistigen Lebensraum eingegriffen, der sich dank einer speziellen menschlichen Konstellation in den vergangenen Jahren ausbilden konnte. Gerade auch dank Kugler und Koppehel war es gelungen, die der Sache nach prinzipiell rückwärts gewandte Archivarbeit mit zukunftsträchtigen Initiativen zu verbinden. Ohne sie wäre Rudolf Steiner vermutlich nie in dem Ausmaße in der Gegenwart angekommen, wie es zuletzt die großen und viel beachteten Ausstellungen in Wolfsburg und Stuttgart gezeigt haben. Und kann man überhaupt individuelle geistige Initiative durch von Vorständen ausgedachte, pragmatisch gesehen vielleicht »richtige« Neugliederungen (und seien sie noch so idealistisch gemeint) oder durch letztlich auf Misstrauen gründende Verwaltungsmaßnahmen kanalisieren und vor Einseitigkeiten schützen? Gerade im Umgang mit dem Werk Rudolf Steiners braucht es solcher Formen der Zusammenarbeit, die die Fähigkeiten des Einzelnen in positiver Weise einzusetzen und zu fördern vermögen. Ansonsten entsteht nicht nur eine Lähmung des geistigen Impulses, sondern auch des sozialen Lebens. Man muss also um die Zukunft des Archivs weiterhin und nun aus neuen Gründen sorgen haben.’

2 opmerkingen:

Herman Boswijk zei

Hoi Michel,

nog een toevoeging aan de Dornachse 'involutie', m.b.t. een onderwerp waar jij eerder over berichtte. Ik ontving het volgende bericht per mail, op 24 augustus:

Sehr geehrte Interessenten,

Als Herausgeber der «Neuen Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe online» müssen wir ihnen zu unserem grossem Bedauern mitteilen, dass wir das im letzten Jahr begonnene und im Dezember 2010 erstmals öffentlich angekündigte Projekt der Fortführung der «Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe» in Gestalt einer Internetzeitschrift mit Print-on-demand-Option beenden müssen. Einschneidende Veränderungen in finanzieller, struktureller und vor allem personeller Hinsicht lassen es nicht mehr realistisch erscheinen, dieses Projekt in der angestrebten Form fortführen zu wollen. Wir möchten daher alle Interessenten und Empfänger der letzten e-mail bitten, keine Beträge für die Druckversion von Heft 1 an die dort angegebenen Konten zu überweisen. Bereits eingegangene Beträge werden selbstverständlich so bald wie möglich zurück überwiesen.
Trotz Beendigung dieser Publikationsform wird der Inhalt des ersten Heftes (insgesamt über 150 Seiten transkribiertes Material zur Sinneslehre aus Notizbüchern Rudolf Steiners sowie erläuternde und ergänzende Beiträge) weiter für eine spätere Publikation zum Thema Sinneslehre zur Verfügung stehen, in die auch Steiners Notizen aus den Jahren ab 1914 Eingang finden werden. Wann und in welchem Rahmen eine solche Publikation wird erscheinen können, ist allerdings heute noch nicht absehbar. Wir bitten um ihr Verständnis.

Die Herausgeber
Urs Dietler, Walter Kugler, Roland Halfen

Michel Gastkemper zei

Beste Herman,
Goed dat je dat meldt, zeg! Want dat wist ik nog helemaal niet. Inderdaad heb ik op 21 december 2010 in ‘Bijdragen’ over de nieuwe ‘Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe online’ bericht, evenals op 1 januari dit jaar in ‘Nieuwjaarsdag’.

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(Hilversum, 1960) – – Vanaf 2016 hoofdredacteur van ‘Motief, antroposofie in Nederland’, uitgave van de Antroposofische Vereniging in Nederland (redacteur 1999-2005 en 2014-2015) – – Vanaf 2016 redacteur van Antroposofie Magazine – – Vanaf 2007 redacteur van de Stichting Rudolf Steiner Vertalingen, die de Werken en voordrachten van Rudolf Steiner in het Nederlands uitgeeft – – 2012-2014 bestuurslid van de Antroposofische Vereniging in Nederland – – 2009-2013 redacteur van ‘De Digitale Verbreding’, het door de Nederlandse Vereniging van Antroposofische Zorgaanbieders (NVAZ) uitgegeven online tijdschrift – – 2010-2012 lid hoofdredactie van ‘Stroom’, het kwartaaltijdschrift van Antroposana, de landelijke patiëntenvereniging voor antroposofische gezondheidszorg – – 1995-2006 redacteur van het ‘Tijdschrift voor Antroposofische Geneeskunst’ – – 1989-2001 redacteur van ‘de Sampo’, het tijdschrift voor heilpedagogie en sociaaltherapie, uitgegeven door het Heilpedagogisch Verbond

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