Bedoeld is: antroposofie in de media. Maar ook: in de persbak van de wijngaard, met voeten getreden. Want antroposofie verwacht uitgewrongen te worden om tot haar werkelijke vrucht door te dringen. Deze weblog proeft de in de media verschijnende antroposofie op haar, veelal heerlijke, smaak, maar laat problemen en controverses niet onbesproken.

donderdag 15 maart 2012

Alanus


Het is al vrijeschool wat hier de klok slaat, de laatste tijd. Daar kan dit nog wel bij. U weet het vast, of ook niet, maar momenteel speelt de Leipziger Buchmesse. In Nederland is het Boekenweek, maar dat is iets anders. Een persbericht van 6 maart van de Duitse ‘Bund der Freien Waldorfschulen e.V.’ over haar zwaartepunt tijdens deze vakbeurs:
‘Die derzeit 230 deutschen Waldorfschulen haben sich zum Bund der Freien Waldorfschulen e.V. mit Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen, wo 1919 die erste Waldorfschule eröffnet wurde. Die föderative Vereinigung lässt die Autonomie der einzelnen Waldorfschule unangetastet, nimmt aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahr.’
‘Naturwissenschaftsunterricht, der von den Phänomenen und der Alltagserfahrung der Schüler ausgeht und integrative Praxis an Waldorfschulen sind die beiden Themen, mit denen die Waldorfpädagogik in diesem Jahr auf der Buchmesse in Leipzig präsent ist. “Damit knüpfen wir mit unseren Publikationen an wichtigen gesellschaftspolitischen Fragestellungen der Gegenwart an”, betonte Christian Boettger von der Pädagogischen Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS).

“Schüler brauchen einen begeisternden naturwissenschaftlichen Unterricht, um sie nachhaltig dafür zu interessieren und zum eigenen Forschen anzuregen”, so Boettger. Vor dieser Herausforderung stehen die Lehrer aller Schulen. Eine zweite Zukunftsaufgabe sei die praktische Einführung der Inklusion an den Schulen. Beide Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungen des BdFWS.

Ein vom Phänomen ausgehender naturwissenschaftlicher Unterricht erfüllt an Waldorfschulen eine bedeutende Funktion, weil er unmittelbar an die eigenen Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler anknüpft. Im Bereich Naturwissenschaften wurde dieser Unterricht in einer PISA-Studie in Österreich gesondert erfasst. Die Auswertung ergab, dass die so unterrichteten Schülerinnen und Schüler hinsichtlich ihres Interesses für diese Fächer deutlich über dem OECD-Durchschnitt lagen, was die Autoren unmittelbar auf die angewandte Methodik zurückführten.

Auf der Buchmesse stellt Autor Dr. Ulrich Wunderlin sein neues Lehrbuch zur phänomenologischen Chemie in der Mittelstufe vor. Es ist für Lehrer und Schüler geeignet und führt anhand von Projekten in die “Welt der Stoffe und Prozesse” ein. Es sei auch von hoher ökologischer Bedeutung, den Schülern einen didaktischen Einstieg zu ermöglichen, bei dem das chemische Verhalten der Stoffe stets verbunden mit ihrem Naturzusammenhang beschrieben wird, heißt es im Vorwort des Buches. Obwohl chemikalische Prozesse in der gegenwärtigen Zivilisation allgegenwärtig seien, werde das Wissen darüber den Experten überlassen. Hier sieht der Autor einen erheblichen Bildungsbedarf heutiger Gesellschaften.

Dr. Thomas Maschke, Herausgeber des Buches “Auf dem Weg zu einer Schule für alle – integrative Praxis an Waldorfschulen” zeigt mit seiner Veranstaltung verschiedene Aspekte von Integration und Inklusion auf, wie sie an den integrativ arbeitenden Waldorfschulen bereits jetzt tägliche Praxis sind. Die Waldorfpädagogik geht grundsätzlich vom Bildungs- und Entwicklungspotential eines jeden Schülers aus. Vor diesem Hintergrund versuchen die integrativen Waldorfschulen in vielfältiger Weise, auch Kindern mit zusätzlichem Assistenzbedarf gerecht zu werden. Durch die UN-Behindertenrechtskonvention seien diese pädagogischen Ansätze “in ein neues Licht gesetzt” worden, betont der Autor in seiner Einführung.

Veranstaltungshinweise Buchmesse Leipzig:
“Lernen am Phänomen – Naturwissenschaftlicher Unterricht in der Mittelstufe der Waldorfschule”
Dr.Ulrich Wunderlin im Gespräch mit Christian Boettger
Veranstaltung von Waldorfbuch und dem BdFWS: http://bit.ly/wwJM0n
Freitag, den 16. März 2012, 16.00-16.30 Uhr, Halle 2, Stand B 303

“Auf dem Weg zu einer Schule für alle: Wie Waldorfpädagogik Inklusion im Unterricht umsetzen kann”
Dr.Thomas Maschke im Gespräch mit Christian Boettger
Veranstaltung von Waldorfbuch und dem BdFWS: http://bit.ly/wwgDQJ
Samstag, den 17. März 2012, 14.30-15.00 Uhr, Halle 2, Stand B 303

Die Autoren stehen nach den Veranstaltungen am Stand der Pädagogischen Forschungsstelle für Fragen zur Verfügung (Halle 5, Stand F 401).’
Op 5 maart werd op de website van de Süddeutsche Zeitung een artikel uit het Magazin van Johan Dehoust (‘ist jetzt-Mitarbeiter und hat diesen Beitrag verfasst’) geplaatst, ‘Der getanzte Johan’:
‘Früher sind Waldorfschulen ein bisschen belächelt worden, jetzt sind die Anmeldezahlen so hoch wie nie. Was hat sich da geändert? Unser Autor war Waldorfschüler und hat für uns seine alte Schule besucht.’
Dat soort verhalen kennen we, het biedt ons weinig nieuws. Daarom alleen het eerste gedeelte:
‘Vier Schritte vor und zurück, das geht. Kaum aber erhöht die grauhaarige Dame am Klavier den Takt, verpasse ich den Anschluss, tapse unförmige Sterne auf den hellbraunen Parkettboden. Die Vorhänge sind geschlossen, zum Glück. Da bin ich zurück an meiner ehemaligen Schule und stehe gleich in jenem Raum, den ich nie, nie wieder betreten wollte. Das Epizentrum meiner Waldorfschüler-Seele: der Eurythmie-Pavillon. Vor mehr als sechs Jahren schwebte ich letztmals unbeholfen durch diesen nach Holzwachs riechenden Saal, damals noch umhüllt von einem zartrosa Kittel. Nicht immer waren die Gardinen zugezogen wie heute. Und dann glotzten sie lachend von draußen herein, die Schüler der benachbarten Handelsschule. Granatenpeinlich. Egal wie sehr ich diese Erlebnisse auch zu verdrängen versuchte – sie blieben doch an mir haften. Seit ich 2005 an dieser kleinen, einzügigen Rudolf-Steiner-Schule Bergedorf, weit draußen im Osten Hamburgs, mein Abitur gemacht habe, ist einiges passiert. Ich habe studiert, in der Hamburger Innenstadt, in München, in Berlin. Eine Frage aber bin ich dabei nicht losgeworden: Kannst du deinen Namen tanzen? Wann immer ich erzähle, dass ich auf einer Waldorfschule war, kann ich mit ihr rechnen.

Dabei ist die Bewegungskunst, die Rudolf Steiner (1861-1925) für die von ihm gegründeten Schulen entwickelt hat, gar nicht mehr so exotisch: Fast jede zweite Frau, die ich kenne, verrenkt ihren Körper beim Yoga. Das ist der Eurythmie nicht unähnlich, so grundsätzlich. Und überhaupt: Rudolf Steiners anthroposophische Weltanschauungslehre hat zwar mystische, auch total abstruse Grundzüge, aber sie ziehen sich heute quer durch unsere Gesellschaft. In Supermärkten stehen biologisch-dynamische Demeter-Produkte zum Verkauf. Alternativ-anthroposophische Heilmethoden boomen. Und: Noch nie gab es in Deutschland so viele der so oft auf eine einzige Frage reduzierten Bildungseinrichtungen: Immerhin 84 000 “Waldis” versammelten sich im vergangenen Schuljahr an 229 Rudolf-Steiner-Schulen. Ich war, als ich 1992 eingeschult wurde, noch einer von knapp 58 000 Steiner-Jüngern an nur 144 Schulen. Die Frage ist doch also eher, was Waldorf so attraktiv macht. Im Eurythmie-Pavillon laufe ich gemeinsam mit 16 pubertierenden Neuntklässlern eine verschachtelte Dreiecksform. Danach male ich mit ihnen zu einem Gedicht von Christian Morgenstern Vokale in die Luft. Anders als ich früher schlurfen die Schüler in weiten Skaterpullis und H & M-Tops durch den Saal. Wie unspirituell, denke ich, bin aber auch ein bisschen neidisch. Angeleitet werden wir von Ursula Rolke-Böer, 52, wallende schwarze Haare. “Paul, Hände aus der Tasche! Franziska, du stehst außerhalb deiner Form!”, ruft sie, auf einer schmalen Bank stehend.

Es sei schwer, Pubertierenden Eurythmie zu vermitteln, hatte mich Rolke-Böer schon vor der Stunde gewarnt. Wenig überraschend. “Es ist alles andere als cool, es ist warm, da der Mensch sich seelisch öffnen muss, und das ist in diesem Alter nicht einfach”, waren ihre Worte. Es gehe bei diesem “seelischen Turnen” darum, die verschiedenen Elemente von Musik und Sprache – zum Beispiel Intervalle, Rhythmen, Vokale oder Konsonanten durch Bewegung sicht­bar zu machen. Der ganze Körper des Menschen singe und spreche. Dabei müssten die Schüler ein genaues Gefühl dafür entwickeln, wo im Raum sie sich befinden und wo die anderen stehen. Für Rolke-Böer steckt genau darin der zentrale Waldorf-Gedanke: “Wir wollen die Schüler aus einer Orientierungslosigkeit führen, ihnen begreifbar machen, wo ihre Fähigkeiten und wo ihr Platz in der Gesellschaft sind”, sagt sie. Der Mensch komme mit einem Impuls auf die Erde, man müsse ihm lediglich helfen, diesen selbst zu entdecken und auszuleben.’
Het artikel besluit met:
‘Bei allem Fortschritt, berichtet mein ehemaliger Musiklehrer, plage die Waldorfschule aber nach wie vor ein Problem: Obwohl man an der Freien Hochschule Stuttgart mittlerweile einen Waldorf-Master erwerben kann, sei es besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern schwer, fachlich und zugleich pädagogisch gut geschultes Personal für die Mitarbeit zu gewinnen. Eine Crux, die ich an mir selbst schmerzlich spüre, wenn ich vor den einfachsten Matheaufgaben kapitulieren muss. Na ja – dafür kann ich meinen Namen tanzen.’
Economieredacteur Jan Grossarth van de Frankfurter Allgemeine Zeitung besteedde op 10 maart juist aan een andere, maar ook gerelateerde hogeschool in Duitsland aandacht, in ‘Die Beseelung des Wirtschaftstudiums’. Hij begon als volgt:
‘Die Alanus-Hochschule lehrt Wirtschaft zwischen Kunst und Eurythmie. Dabei strebt sie Bildung ohne Zweck an – aber auch frei von Esoterik.

Das rote Kastengebäude steht auf grüner Wiese. Der “Campus 2” der Alanus-Hochschule ist an den Stadtrand von Bonn gebaut worden, dorthin also, wo sonst Speditionen und Einkaufszentren hinkommen, nicht aber Universitäten. Die Landschaft ringsum ist kurvenreich und lieblich. Anthroposophen haben ein Gespür für die Schönheit. An dieser staatlich anerkannten Hochschule kann man schon seit vielen Jahren Kunst studieren – und seit wenigen Jahren auch Betriebswirtschaft. Die beiden Disziplinen sollen einander befruchten. Was dabei herauskommen soll, klingt ziemlich verrückt: ein Wirtschaftsstudium mit Seele.

Die Paradoxie soll Forscher und Studierende inspirieren. “Kunstpraxis ist die Grundlage unserer Hochschule, das erzeugt eine Grundspannung der Spontanität”, sagt der Rektor, ein mit leichtem Ruhrgebietsakzent sprechender gebürtiger Brasilianer. Marcelo da Veiga sagt außerdem, Alanus sei keine Geschäftsidee wie andere Privathochschulen, sondern eine Bildungsidee.

Da Veiga leitet die Hochschule seit ihrer staatlichen Anerkennung vor rund 10 Jahren. Er beklagt die Tendenz zur Standardisierung im Bildungssystem, die allzu häufig nur auf Karriereorientierung abziele. Wenige Verlage beherrschten zunehmend die Lehrpläne – insbesondere im Bereich der BWL. Auch der Bologna-Prozess befördere eine “Gleichschaltung”, sagt er. “Unser Hochschulsystem bietet keinen Raum mehr für Spannungen, Widersprüche und auch Ausweglosigkeit.”

Mit diesem Anspruch steckt die Alanus-Hochschule, die nach einem Scholastiker des 12. Jahrhunderts benannt ist, in einem grundsätzlichen Dilemma. Sie ist auf staatliche Anerkennung angewiesen, muss sich also an entsprechende Kriterien halten und darf nicht ins Sektiererische und Esoterische abdriften. Ein Beispiel: Das System des Peer Reviewing – die positive Evaluation wissenschaftlicher Aufsätze durch ausgewählte Vertreter der Disziplinen als Bedingung für einen Abdruck in wissenschaftlichen Journalen – ist für alternative Bildungsansätze ein Dilemma.

“Das ist, als wenn sich eine neu gegründete Partei durch die Bestätigung einer Bestehenden legitimieren möchte”, erklärt da Veiga. Doch auch seine Hochschule ist wegen ihrer staatlichen Anerkennung an dieses System gebunden: Berufungskommissionen entscheiden auch danach, ob Bewerber auf Professorenstellen Artikel in Zeitschriften veröffentlichen, die dem Peer Reviewing unterliegen.’
Het is een lang artikel. Maar al gauw komt de hamvraag:
‘Die Gretchenfrage, die Studieninteressierte vor ihrer Entscheidung beantworten müssen, ist: Geht es in einem Wirtschaftsstudium für sie um den Wissenserwerb, wie in einem Ingenieurstudium, oder darum, Denken zu lernen?’
Het antwoord is genuanceerd:
‘Rektor da Veiga selbst ist gar kein Ökonom. Er arbeitete für den Hauptsponsor der Hochschule, die Software AG Stiftung, bevor er das Amt übernahm. Sein Forschungsinteresse liegt auf dem Gebiet der Bildungsphilosophie. Es widerstrebt ihm, dass Bildung heute instrumentalisiert werde – als Weg zu Reichtum und sozialem Aufstieg. “Unsere Studenten sind Menschen, die Wirtschaft wichtig finden, aber auch mutig die Wirtschaftspraxis hinterfragen”, sagt er. Der Anteil an Studenten, die den Mut mitbringen, Wirtschaft “umgestalten” zu wollen, sei hier hoch. Seine Worte klingen interessant, aber auch wolkig.

Die Büros des Rektors und der Professoren sehen mit ihren türkisfarbenen Türen, giftgrünen Stuhlgruppen oder schwarzen Lack-Sofas aus wie die einer Werbeagentur – und auch wie ein Großstadt-Kindergarten. Im europäischen Hochschulsystem kämen Fragen, die Menschen beträfen, zu kurz, sagt da Veiga – etwa die Spiritualität. So verliere die Hochschulbildung den Bezug zur Lebenswirklichkeit und für die Studierenden an Bedeutung.

Auf einem Unternehmertag im Februar sieht das so aus: Studenten führen die Zuhörer in der Aula in das Thema “Entscheidungsfindung” ein, die Teilnehmer müssen die Plätze wechseln, die Augen schließen, Bilder “einfangen”, die ihnen zum Thema Entscheidungsfindung einfallen, die Augen öffnen, sich mit dem Sitznachbarn über die Eingebungen austauschen.

Dem ersten Eindruck zum Trotz ist die Reformpädagogik aber nicht dominierend: “Nur” rund ein Drittel der Studierenden komme von Waldorfschulen, sagt die Sprecherin der Universität, der Anthroposophenanteil unter den Professoren sei noch geringer. Zum Unternehmertag schicken nicht nur die Unternehmen, die die Hochschule fördern, ihre Vertreter, wie der Naturarzneimittelkonzern Weleda, die GLS Bank und die Bio-Supermarktkette Alnatura, sondern auch der Seelenpriorisierung unverdächtige Unternehmen wie Coca-Cola und die Bank West LB.

Die Anfänge der Hochschule reichen bis in die siebziger Jahre zurück. Vor Jahrzehnten ließ sich hier im Bonner Ortsteil Alfter eine Künstlerkolonie nieder, aber erst vor rund zehn Jahren wurde aus der Akademie eine staatlich anerkannte Kunsthochschule. Die Stiftung der Software AG wurde auf die Hochschule aufmerksam.

Hier sollte eine Ausbildungsstätte für Lehrer entstehen, die nach dem Studium die freie Wahl haben, an welcher Schulform sie unterrichten – an Waldorf-, Montessori- oder “normalen” staatlichen Schulen. Alanus ist die erste private Hochschule in Deutschland, deren Lehramtsabsolventen im Fach Kunst das Staatsexamen ablegen können. Die Stiftung der Software AG unterstützt die Hochschule mittlerweile mit rund 5 Millionen Euro im Jahr – das ist etwa die Hälfte des Hochschulbudgets. “Es wäre unser Wunsch, dass der Staat eines Tages mitfördert”, sagt Walter Hiller, Kommunikationschef der Stiftung.

Die Wirtschaftsprofessoren – alle haben sich an staatlichen Hochschulen habilitiert – betonen, dass es hier nicht darum gehe, eine ganz andere Volks- und Betriebswirtschaftslehre zu lehren. Man wolle nicht alles besser machen, sondern nur andere Akzente setzen. Controlling sei eben unveränderbar Controlling, und es gebe viele Vorlesungen, die sich kaum unterschieden von denen an anderen Universitäten, etwa betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre.’
Het artikel is nog langer; u kunt het ter plekke uitlezen. Ondertussen hebben wij deze Alanus Hochschule even in beeld gekregen.
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(Hilversum, 1960) – – Vanaf 2016 hoofdredacteur van ‘Motief, antroposofie in Nederland’, uitgave van de Antroposofische Vereniging in Nederland (redacteur 1999-2005 en 2014-2015) – – Vanaf 2016 redacteur van Antroposofie Magazine – – Vanaf 2007 redacteur van de Stichting Rudolf Steiner Vertalingen, die de Werken en voordrachten van Rudolf Steiner in het Nederlands uitgeeft – – 2012-2014 bestuurslid van de Antroposofische Vereniging in Nederland – – 2009-2013 redacteur van ‘De Digitale Verbreding’, het door de Nederlandse Vereniging van Antroposofische Zorgaanbieders (NVAZ) uitgegeven online tijdschrift – – 2010-2012 lid hoofdredactie van ‘Stroom’, het kwartaaltijdschrift van Antroposana, de landelijke patiëntenvereniging voor antroposofische gezondheidszorg – – 1995-2006 redacteur van het ‘Tijdschrift voor Antroposofische Geneeskunst’ – – 1989-2001 redacteur van ‘de Sampo’, het tijdschrift voor heilpedagogie en sociaaltherapie, uitgegeven door het Heilpedagogisch Verbond

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