Bedoeld is: antroposofie in de media. Maar ook: in de persbak van de wijngaard, met voeten getreden. Want antroposofie verwacht uitgewrongen te worden om tot haar werkelijke vrucht door te dringen. Deze weblog proeft de in de media verschijnende antroposofie op haar, veelal heerlijke, smaak, maar laat problemen en controverses niet onbesproken.

zondag 10 januari 2010

Verhuizing

Dankzij Jostein Saether ben ik op het spoor gezet van een nieuwe website over de Noor Jörgen Smit, een landgenoot van hem. En door wie wordt deze website gemaakt: door de Nederlander Rembert Biemond.

Jostein Saether meldde dit feit eergisteren op zijn weblog, ‘Ganz Auge und Ohr (van Jostein Saether)’, zoals nu nog steeds zichtbaar is op mijn ‘blogroll’ hier helemaal onderaan. Ook vermeldt hij deze bijdrage op zijn eigenlijke website, die hij vijf dagen geleden opnieuw heeft vormgegeven en die een bezoekje meer dan waard is. – Over Jörgen Smit schrijft hij:

‘Ein der bedeutendsten Vortragsredner in der anthroposophischen Geschichte nach Rudolf Steiner war Jörgen Smit (1916-91). Auf meine Frage im Sommer 1988 wie viele Vorträge er gehalten hätte, antwortete er, dass er bis dahin ungefähr 4000 gehalten hätte. Er erzählte, dass er dafür eigens ein Buch führte. Während seines Lebens sollte es insgesamt fast 5000 werden. Und er hat tausende von Menschen inspiriert.

Jetzt hat Jörgen eine eigene Website bekommen. Dies begrüße ich mit Dank an den Initiativträger Rembert Biemond, zumal es noch keine Biographie über ihn gibt. (...)

Wer selbst nicht die Gelegenheit hatte, Jörgen Smit live zu erleben, hat nun die Möglichkeit auf der neuen Website einen Video anzuschauen, der einen Vortrag von ihm – gehalten in Wien am 7. Oktober 1989 – wiedergibt mit dem Titel: Was erwartet die Jugend von der Waldorfpädagogik für die Zukunft? Hier tritt für mich mein ehemaliger Lehrer aus Järna wieder in Erscheinung mit seinem charakteristischen Sprachduktus, mit seinen klaren, prägnanten Formulierungen, mit dem geordneten Aufbau des Vortrags, mit seinem milden, aber zielgerichteten Ernst und mit der graziösen, beweglichen und pointierenden Begleitung seiner großen Hände.’

Over Jörgen Smit valt veel te vertellen en te lezen, ook van hemzelf. Op deze nieuwe website is al heel wat geplaatst, terwijl die toch pas sinds begin oktober vorig jaar online is. Er wordt daar ook van een ‘Rundbrief’ melding gemaakt, waarin Rembert Biemond schrijft (het is de enige die er staat, met als datumvermeldingRundbrief 0 vom 12. November 2009’):

‘Liebe Freunde,
Herzliche Einladung eine (entstehende) Website über Jörgen Smit anzuschauen: www.joergensmit.org.

Es sind bisher aufgeschaltet:
– Biografie
– Bibliografie mit überraschenderweise 168 Einträgen, teilweise downloadbar. Darunter einige bisher nicht so bekannte Sachen. Dies ist die Rubrik, die in den nächsten Wochen im Mittelpunkt steht und stark erweitert wird. Ziel ist, dass alle Positionen entweder im Buchhandel erhältlich sind, oder online downloadbar.
– Vortragsverzeichnis mit 218 Scans der von Jörgen Smit selber handschriftlich geführte Liste seiner Zeitlebens gehaltene 4889 Vorträge sowie der Anfang der Transkriebierung.
– Einige Links.
– Einige Fotos.
– Blog und Pläne.
– und noch Einiges wie Mitarbeit, Verantwortung, Impressum etc.

Die nächste Monaten wird noch recht Einiges dazukommen. Bis ich Februar 2010 mit meiner Familie nach Järna umziehe, werde ich eine grossen Teil meiner Zeit diesem Projekt widmen.
Vielleicht ist die Website die Vorbereitung für ein Buch. Vielleicht bleibt es bei einer Website.

Ich schicke diesen Hinweis an einige Leute die ich persönlich kenne, deren E-Mail Adresse ich habe, und von denen ich weiss, dass sie Kontakt zu Jörgen Smit hatten. Spätestens Januar folgt eine weitere E-Mail mit Neuigkeiten bezüglich des Projektes.
Diese E-Mail bzw. der Link www.joergensmit.org kann natürlich gerne direkt weitergeleitet werden an geeignete Empfänger, oder schickt mir eine Email “Hast du auch an XY gedacht?”

Über Rückmeldungen freue ich mich natürlich, auch über Mitarbeit in irgendeiner Form.
Für diejenigen unter Euch, die Websites direkt oder indirekt betreuen, wäre ein Link zu der Site, wo passend, natürlich gern gesehen.
Mit herzlichen Grüssen
Rembert Biemond’

Dat is een kleine moeite: hiermee is aan zijn verzoek meteen voldaan. Dat hij in februari verhuist naar Zweden had ik op 21 oktober 2009 al op de website van het weekblad Das Goetheanum gelezen, in een bericht van de een maand geleden plotseling overleden redactie-assistente, de dertigjarige Johanna Guhr (over wie haar collega Sebastian Jüngel nog een mooi herinneringsartikel heeft geschreven), met de titel ‘Neue Aufgabe im Norden’:

‘Rembert Biemond nach Järna berufen
Rembert Biemond, der in den 80er-Jahren geschäftsführende Aufgaben am Goetheanum ausführte, wird ab 2010 für die Vidar-Stiftung in Järna tätig sein.

Die Vidar-Stiftung wurde zu Beginn der 60er-Jahre mit dem Ziel gegründet, die Anthroposophie und anthroposophische Initiativen in Schweden zu fördern. Die Vidar-Stiftung förderte den Aufbau des Rudolf-Steiner-Seminars in Järna und den späteren Bau von Klinik und Kulturhaus. Der Geschäftsführer der Vidar-Stiftung Anders Kumlander teilte der ‹Goetheanum›-Redaktion mit, dass Rembert Biemond ab Frühjahr 2010 als sein Nachfolger und Stiftungsratsmitglied seine neuen Aufgaben wahrnehmen wird. Von Schweden aus werde er auch seine Mitarbeit in der Evidenz-Gesellschaft und in der Edith-Maryon-Stiftung fortführen.’

Over zijn eigen verleden schrijft Rembert Biemond op de website over Jörgen Smit in zijn ‘verantwoording’:

‘Jörgen Smit lernte ich 1975 kennen, als er in der Vrije School Den Haag, deren Schüler ich war, im Rahmen einer internationalen Tagung für Waldorfschüler und Ehemalige eine Ansprache hielt (Nr. 2197). Zu einem kurzen persönlichen Gespräch kam es erstmals im Herbst 1978 in Berlin. Ab dann hatte ich intensiveren und regelmäßigen Kontakt, vor allem im Rahmen der Jugendsektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. 1987 zog ich nach Dornach, Schweiz und wurde – auf seine Bitte hin – sein Assistent und Koordinator für verschiedene Goetheanum-Initiativen. Die letzten Monate vor seinem Tod verbrachte Jörgen Smit krankheitshalber in der Ita Wegman Klinik, Arlesheim. Während dieser Zeit war ich Vertrauter und Sekretär und besuchte ihn täglich. Während dieser Zeit wurde ich auch zu seinem Testamentsvollstrecker ernannt.

Nach seinem Tod wurde ich von sehr vielen Menschen gedrängt, es solle doch einen “Erinnerungsband” oder Ähnliches erscheinen. Ich hatte aber die sofortige innere Sicherheit, dass dies damals nicht im Sinne von Jörgen Smit war. Nun, 18 Jahre später, reifte die Gewissheit jetzt in Erinnerung und Fortführung seiner Impulse etwas zu publizieren.

Ich sammelte Material an seinen verschiedenen Wirkungsstätten (Bergen, Oslo, Järna, Dornach) und führte viele Gespräche. Jetzt erfolgt zunächst die Publikation dieser Jörgen Smit Webseite, mit Biografie, Bibliografie, downloadbare Publikationen und Vortragsverzeichnis.

Ziel dieser Seiten ist es, dass die Mitstreiter von damals, vielleicht auch Menschen die Jörgen Smit nicht persönlich gekannt haben, sich inspiriert fühlen, im Sinne von Jörgen Smit sich auf den inneren Weg zu machen um den, wie er es nannte “werdenden Menschen” immer mehr zur Leitfigur werden zu lassen bei dem was man tut und an welcher Stelle im Leben man auch steht.’

En even verderop staat duidelijk:

‘Diese Jörgen Smit Webseite ist eine private Initiative. Sie wird betrieben, finanziert und verantwortet von Rembert Biemond, Bengerpfad 10b, D-47802 Krefeld, Tel. +49 151 54730974, r@biemond.de.’

Een mooi initiatief. – Het toeval wil (maar hoe het met het toeval staat hebben we al vaker kunnen merken) dat Rembert Biemond morgenavond voor de ledengroep van de Antroposofische Vereniging in Zeist een inleiding zal houden. Weliswaar over een ander thema, namelijk ‘De Kerstbijeenkomst van 1923 als toekomstimpuls’, maar niettemin een prima gelegenheid om hem in Nederland een keer te kunnen ontmoeten.

3 opmerkingen:

barbara2 zei

lieber michel,
das ist mal ein fundstück!
ich bin gespannt, was da noch an material kommt.
herzlich
barbara

Jostein zei

Danke, Michel, dass du den Hinweis zu meinem Blog über Jørgen gemacht hast. Ich versuche auch dein Niederländisches mit einiger Mühe zu lesen. Das Rembert biemond auch ein Landsmann von dir ist, hatte ich vergessen. Gut dazu erinnert zu werden. In Schweden und besonders in Järna leben viele Niederländer; ich kannte mehrere von ihnen und hatte einige als Künstlerkollegen und Freunde.

Michel Gastkemper zei

Lieber Jostein,
At your service! Deinem Blog steht schon seit Monate auf meinem Blogroll (wie meinem Blog bei dir.)
Rembert Biemond kenne ich schon mehr als fünfundzwanzig Jahre (obwohl ich ihn seit gewiss zwanzig Jahre nicht mehr gesehen habe); das war in der Zeit als wir noch jung waren... So war es mir eine Freude ihn (virtuell) zurückzusehen.
Herzlich,
Michel

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(Hilversum, 1960) – – Vanaf 2016 hoofdredacteur van ‘Motief, antroposofie in Nederland’, uitgave van de Antroposofische Vereniging in Nederland (redacteur 1999-2005 en 2014-2015) – – Vanaf 2016 redacteur van Antroposofie Magazine – – Vanaf 2007 redacteur van de Stichting Rudolf Steiner Vertalingen, die de Werken en voordrachten van Rudolf Steiner in het Nederlands uitgeeft – – 2012-2014 bestuurslid van de Antroposofische Vereniging in Nederland – – 2009-2013 redacteur van ‘De Digitale Verbreding’, het door de Nederlandse Vereniging van Antroposofische Zorgaanbieders (NVAZ) uitgegeven online tijdschrift – – 2010-2012 lid hoofdredactie van ‘Stroom’, het kwartaaltijdschrift van Antroposana, de landelijke patiëntenvereniging voor antroposofische gezondheidszorg – – 1995-2006 redacteur van het ‘Tijdschrift voor Antroposofische Geneeskunst’ – – 1989-2001 redacteur van ‘de Sampo’, het tijdschrift voor heilpedagogie en sociaaltherapie, uitgegeven door het Heilpedagogisch Verbond

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