Bedoeld is: antroposofie in de media. Maar ook: in de persbak van de wijngaard, met voeten getreden. Want antroposofie verwacht uitgewrongen te worden om tot haar werkelijke vrucht door te dringen. Deze weblog proeft de in de media verschijnende antroposofie op haar, veelal heerlijke, smaak, maar laat problemen en controverses niet onbesproken.

zondag 3 april 2011

Moeilijkheidsgraad

Ik wil het nog een keer duidelijk stellen: dit is een leesweblog. Waarbij die zelfs een internationaal karakter draagt. Und es ist auch international ausgerichtet. Ich möchte noch einmal klarstellen: dies ist ein Lese-Blog. I want tot state it clear once again: this is a readers Blog. Dat u het maar weet. Want er komt weer veel tekst aan. Als u vraagt: waarom? Kan ik antwoorden: ook als het momentum voorbij is waarop iets gepubliceerd is, en de betreffende tekst van het scherm, van de website of zelfs het internet verdwijnt, is hij hier nog steeds te vinden. Noem het voor de annalen of de geschiedschrijving; ik stel me hierbij hoe dan ook op als documentalist.

Ik keer terug naar een maand geleden. Op zondag 6 maart kwam in ‘Rozenkruisers’ de jaarvergadering van de Algemene Antroposofische Vereniging (Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft: AAG) over twee weken, op 16 april, aan bod. En dan vooral de door leden ingediende moties:
‘Liebe Mitglieder
Beigefügt erhalten Sie elf Anträge und ein Anliegen an die ordentliche Generalversammlung am 16. April 2011.’
Het bestuur (‘der Vorstand’; ik heb dit ook wel ‘hoofdbestuur’ genoemd, ter onderscheiding van de besturen van de verschillende landelijke verenigingen) schreef toelichtend:
‘Zu den Anträgen 2 bis 11 und dem Anliegen 1 hat der Vorstand aus Zeitgründen noch nicht die Möglichkeit gehabt, Stellung zu nehmen. Wir werden dies gern nachholen.’
Intussen is dit gebeurd. En ook op de website van het Goetheanum als hoofdzetel van de Algemene Antroposofische Vereniging geplaatst. Voordat ik die stellingnames hier overneem, nog even zeggen dat inmiddels alle moties ook in het Engels op de website staan (zie ‘Documentation of the Motions’). Zelfs wat ik nu in het Duits over ga nemen, is reeds in het Engels vertaald (zie ‘Comments by the Executive Council on the Motions and the Petition’). Dus wie liever Engels leest, kan in alle rust daar terecht. – Ik begin met de reactie van het hogeschoolcollege op de tweede motie (in het Engels: ‘Position of the Section Leaders Currently Active at the Goetheanum’). Gewoon, omdat deze reactie kort en duidelijk is. Dan weten we dat meteen. Daarna komt dan die lange van het bestuur op alle ingediende moties. Het college schrijft in ‘Stellungnahme der gegenwärtig am Goetheanum tätigen Sektionsleiter’:
‘Der Antrag 2 verknüpft die Frage nach dem Vertrauen in den Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft mit der Leitung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft, indem beantragt wird, die gegenwärtig am Goetheanum tätigen und nicht dem Vorstand angehörenden Sektionsleiter und ehemaligen Sektionsleiter sollten eine Findungskommission für einen neuen Vorstand bilden.

Wir möchten dazu Folgendes bemerken: Keiner von uns war im Vorfeld mit diesem Antrag befasst oder in seine Intentionen oder seine Abfassung involviert.

Wir entnehmen dem Antrag das Bestreben, dass die Anthroposophische Gesellschaft sich ähnlich positiv entwickeln möge wie die Lebensfelder, die durch die Sektionen repräsentiert werden. Das ist unser aller Wunsch. Wir haben aber gegenüber dem Antrag ein tiefes Unbehagen: Dies gründet in dem Gedanken, gegenüber den Vorständen als eine Art Opposition instrumentalisiert zu werden. Die im Antrag intendierte Situation streben wir nicht an.

Wer die Berichte der Klausuren des Hochschulkollegiums in den vergangenen Jahren verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass es hier auch unterschiedliche Auffassungen gibt, insbesondere bezüglich der Verantwortungsbereiche dieses Gremiums. Diese wurden im letzten Sommer in dem Klausurbericht in Anthroposophie weltweit 6/2010, S. 3 angesprochen (in der Begründung des Antrags unter «Entscheidungsbefugnis», Punkt 4 genannt). Wir halten es aber für sachgemäß, dass diese offenen Fragen unter uns im Hochschulkollegium bearbeitet werden – wir würden dies gerne in der jetzt vorhandenen Menschenkonstellation tun.

Oliver Conradt, Jean-Michel Florin, Michaela Glöckler, Ueli Hurter, Johannes Kühl, Thomas Lüthi, Florian Osswald, Claus-Peter Röh, Margrethe Sol­stad, Elizabeth Wirsching, Christof Wiechert’
En dan volgt hier, zonder tussentijds commentaar mijnerzijds, de volledige reactie van het bestuur, ‘Anmerkungen des Vorstands zu den Anträgen und dem Anliegen’:
‘Liebe Mitglieder,
Im Folgenden schildern wir Ihnen unsere Gesichtspunkte zu den Anträgen, die an die kommende Generalversammlung gestellt wurden. Es gehört zu unseren Aufgaben als Vorstand, Ihnen als Mitgliedern im Vorfeld der Versammlung unsere Haltung zu den Anträgen mitzuteilen, was sich hier leider nicht kürzer darstellen ließ. Damit soll die Versammlung gut vorbereitet werden, denn die Zeit zur Behandlung der Anträge ist begrenzt, aber wir halten sie dennoch für angemessen.

Antrag 2 formuliert ein Misstrauensvotum gegenüber unserer Vorstandstätigkeit. Wir konzentrieren uns darauf, unsere Überzeugungen und Handlungen deutlich zu machen, die wir in der Antragsbegründung unzutreffend dargestellt finden. Es ist hier nicht der Ort, der Tatsache Ausdruck zu verleihen, dass wir selbst die gegenwärtige Lage der Anthroposophischen Gesellschaft für ernst halten und manche ungenügend behandelte Aufgabe sehen – unsere Stellungnahme möchte also nicht als Zurückweisung von Kritik oder Sorgen missverstanden werden. Wir werden in unserem Rechenschaftsbericht die wesentlichen Fragen aufgreifen und zur Aussprache bringen.

Unser eigener, hier nicht nochmals begründeter Antrag (Antrag 1) soll deutlich machen, dass wir ohne Ihr Vertrauen unsere Aufgabe weder erfüllen können noch wollen, und dass Paul Mackay, Bodo von Plato und Sergej Prokofieff aus eigenem Bedürfnis ihre weitere Vorstandstätigkeit zur Disposition stellen. Unser Antrag soll nicht dazu dienen, angesprochene Probleme zu verdrängen – im Gegenteil.

Zu Antrag 2, Misstrauensvotum gegenüber dem Vorstand (Gottfried u. Ingrid Caspar, John Ermel)

Dieser Antrag ging bereits seit längerer Zeit in unterschiedlichen Fassungen Mitgliedern und Mitgliedergruppen in mehreren Ländern mit der Bitte um Kommentare und Mitunterzeichnung zu. Was die Antragsteller zu diesem Misstrauen führt, begründen sie ausführlich. Wir nehmen unter den im Antrag angeführten drei Überschriften dazu Stellung.

1. Ausrichtung
Anthroposophie und ihre möglichen Beiträge zur Spiritualisierung der persönlichen Lebensgestaltung und der Gegenwartskultur leben in einer engen Korrespondenz mit dem allgemeinen Zeitgeschehen. Es gehört zu den Aufgaben des Vorstands, dieses Verhältnis zwischen dem eigentlichen, von zeitbedingten Wandlungen unabhängigen Wesen der Anthroposophie und seinen gegenwärtigen Wirkungsmöglichkeiten ernst zu nehmen und in seinen Initiativen zu berücksichtigen. Bei dieser Suche leiten uns weder Abgrenzungsbedürfnis oder Berührungsängste noch Anbiederung oder Hoffnung auf Anerkennung durch die Öffentlichkeit. Innerhalb der gegenwärtigen Vorstandskonstellation sind im Hinblick auf diese Vergegenwärtigung der Anthroposophie bekanntlich recht unterschiedliche Orientierungen vertreten – das ist gewollt und gut so, denn diese unterschiedlichen Orientierungen leben auch in der Anthroposophie selbst und in der vielgestaltigen Mitgliedschaft unserer weltweiten Gesellschaft. Außerdem haben wir einen gemeinsamen Leitstern: unsere Verbundenheit mit Rudolf Steiner sowie unsere Überzeugung und Erfahrung von der lebendigen Kraft der Anthroposophie. Wir fühlen uns darin bestärkt durch das Gespräch mit den vielen Menschen, Gruppen und Kreisen hier und überall auf der Welt, mit denen wir durch unsere Aufgaben zusammenkommen, von denen wir Rat und Kritik empfangen.

Öffentlichkeit und Esoterik, Weltlichkeit und Innerlichkeit sind in der Anthroposophie untrennbar verbunden. Sie wollen einander durchdringend in der Anthroposophischen Gesellschaft leben. Wir sollten sie nicht gegeneinander ausspielen. Uns liegt die ernst gemeinte öffentliche Auseinandersetzung mit Rudolf Steiners Werk genauso am Herzen wie das geistige Gut, das er der Anthroposophischen Gesellschaft oder der Hochschule übergeben hat. Das umfasst in der täglichen Arbeit eine große Spannweite – die Doppel-Ausstellung, die gegenwärtig in Stuttgart zu sehen ist, die zunehmende Historisierung Rudolf Steiners oder die Sorge um die spirituelle Substanz in anthroposophischen Einrichtungen, die Neuinszenierung der Mysteriendramen oder das Studium der Anthroposophie am Goetheanum und überall in der Welt, die Förderung anthroposophischer Übungs- und Meditationspraxis, der Umgang mit der mantrischen Substanz der Ersten Klasse der Hochschule oder ein Verständnis der anthroposophischen Christologie bezeichnen einige konkrete Beispiele unseres Einsatzes in der letzten Zeit.

Die Vorstands-Tätigkeit in ihrer esoterisch-exoterischen Natur kommt auch in unseren Verwaltungsaufgaben zum Tragen. Das Goetheanum ist Sitz der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft, also der Weltgesellschaft, und es ist der Ort, wo die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft im Dezember 1923 von Rudolf Steiner gestiftet wurde. Diese beiden Aspekte, Gesellschaft und Hochschule, geben dem Goetheanum die Ausrichtung. Es war im Laufe der bald einhundertjährigen Geschichte des Goetheanum noch nie einfach, die Freiheit und Unverwechselbarkeit der anthroposophischen Arbeit in Gesellschaft und Hochschule auch finanziell zu gewährleisten. Immer gab es – und das ist doch ein gutes Zeichen – mehr Initiative, als sich wirtschaftlich verwirklichen lässt.

Wird das Ungleichgewicht zwischen Aktivität und finanziellen Möglichkeiten aber zu groß oder dauert es zu lange an, muss der Haushalt den Gegebenheiten angepasst werden. Vor drei Jahren haben wir begonnen uns vorzubereiten, ein seit vielen Jahren bestehendes strukturelles Defizit zu korrigieren. Wir entschlossen uns im vergangenen Jahr, das Budget für das Jubiläumsjahr 2011 mit einem gesunden Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben zu verabschieden. Damit stand ein schwerer Gang bevor. In allen Bereichen des Goetheanum haben wir zum Teil erhebliche Einsparungen vornehmen müssen, wir haben Bereiche neu gestaltet oder neu aufeinander abgestimmt. Zwischen September und Dezember 2010 mussten wir 22 Kündigungen (und sieben Änderungskündigungen) aussprechen. Das Goetheanum hat jetzt 160 Voll- oder Teilzeit-Mitarbeitende. Mit diesen Einschnitten haben wir Verhältnisse geschaffen, von denen wir hoffen, dass sie eine gesunde Ausgangslage bilden, um angestammte und neue Aufgaben angehen zu können. Wir sind den vielen Menschen dankbar, die uns dabei kritisch und vertrauensvoll unterstützten – nicht zuletzt den Mitarbeitenden, die sich nun anderen Aufgaben zuwenden mussten.

Dass diese Entscheidungen nicht von jedem gutgeheißen werden, ist verständlich.

Die Abberufung Ursula Grubers von der Leitung der Sektion für Bildende Künste im September 2010 ist nicht in Zusammenhang mit den Einsparungen zu sehen. Das Hochschulkollegium hatte vielmehr die Frage zu beantworten, ob Ursula Grubers Möglichkeiten im Einklang mit den heutigen Anforderungen der Leitung dieser Sektion stehen, wie sie das Hochschulkollegium versteht. Die Entscheidung traf das Hochschulkollegium nach vielen Gesprächen mit Ursula Gruber, einem langen Prozess der Beratung und Urteilsbildung einstimmig bei einer Enthaltung. Damit gab das Hochschulkollegium nicht etwa einer Geringschätzung der bildenden Kunst Ausdruck, sondern öffnete den Weg zu einem Neugriff der Sektionsaufgaben und beauftragte Seija Zimmermann und Christof Wiechert, diesen Prozess als Ansprechpartner zu begleiten. Als Folge dieser Entscheidung und im Rahmen der Budgetkürzungen sind die Auflösungen der Arbeitsverträge mit den beiden Mitarbeitenden dieser Sektion zum Ende des vergangenen Jahres zu sehen.

2. Entscheidungsbefugnis
Die Hochschule ist – anders als in der Begründung der Antragsteller beschrieben – der Anthroposophischen Gesellschaft weder über- noch untergeordnet. Sie ist Seele und Mittelpunkt der Gesellschaft. So ist auch das Hochschulkollegium dem Vorstand weder unter- noch übergeordnet.

Es geht seit dem Jahre 2000, als der Vorstand dem Hochschulkollegium die Leitung der Hochschule übertrug, um die Suche nach einem Verhältnis der Zusammenarbeit auf Augenhöhe im Rahmen klar geordneter Zuständigkeiten. Auch im Haus geht es um eine aufeinander zugehende Abstimmung der Sektions- und Vorstandszuständigkeiten. 2002 haben wir im Hochschulkollegium besprochen, dass dem Hochschulkollegium die Leitung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft obliegt und der Vorstand für die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und das Goetheanum als Haus zuständig ist. Diese Arbeitsteilung ist in Übereinstimmung mit den Weihnachtstagungs-Statuten sowie mit den heute rechtsgültigen Vereinsstatuten. Ein regelmäßig aktualisiertes Papier über die Gremien und Leitungsaufgaben am Goetheanum dokumentiert diese Arbeitsweise, die wir als funktionale, nicht aber als von oben nach unten eingerichtete Hierarchie verstehen.

Die Sektionsleiterinnen und Sektionsleiter haben Prokura, also rechtlich relevante Entscheidungsbefugnis im Rahmen ihrer Sektionstätigkeit, die Vorstände haben die Endverantwortung für die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, die die Hochschule und das Goetheanum trägt.

Es bestehen trotz dieser Verabredungen unterschiedliche Auffassungen zur konstitutionellen Gestalt von Hochschule und Gesellschaft bei einigen Sektionsleiterinnen, Sektionsleitern und Vorständen, die in den vergangenen zehn Jahren immer wieder zu Entscheidungsschwierigkeiten in Einzelfragen führten.

Angesichts der anstehenden budgetären und damit auch personellen Entscheidungen brachten wir im Juni 2010 im Hochschulkollegium zum Ausdruck, dass wir entsprechend der verabredeten Arbeitsweise im Vorstand Entscheidungen treffen werden, die das Ganze betreffen, Entscheidungen, die im größeren Kreis des Hochschulkollegiums nicht zustande kommen konnten. Das haben wir im Klausurbericht aus dem Hochschulkollegium veröffentlicht (‹Anthroposophie weltweit›, 2. Juli 2010, Nr. 6/2010).

Es ging und geht also nicht um eine neue Führungsstruktur, schon gar nicht um die Einschränkung der Kompetenzen des Hochschulkollegiums oder der Sektionsleitungen, sondern um die Bekräftigung einer verantwortungsorientierten Arbeitsteilung. Wir hoffen, dass sie zugleich den nötigen Freiraum für das Hochschulkollegium gewährleistet, die Aufgabe als Leitung der Hochschule verwirklichen zu können.

Im Vorstand haben wir in diesem Zusammenhang die Zuständigkeiten für die Verwaltungsaufgaben im Haus neu zugesprochen. Seit dem 1. Januar 2011 ist Seija Zimmermann für die Bereiche Bühne, Empfang und Veranstaltungsorganisation zuständig, Bodo von Plato für die Bereiche Kommunikation und Dokumentation und Paul Mackay für die Bereiche Bauadministration und unterstützende Dienstleistungen (Finanzen, elektronische Datenverarbeitung und Personalwesen).

3. Finanzen
Seit vielen Jahren bestand ein Ungleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben im Goetheanum-Haushalt (‹Anthroposophie weltweit›, 3. Dezember 2010, Nr. 10/2010, S. 1ff.). Dieses Ungleichgewicht entstand nicht erst – wie der Antrag glauben macht – in den letzten Jahren. Nachdem eine nachhaltige Einnahmensteigerung nicht erreicht werden konnte und wir die Rückgriffe auf die Substanz nicht länger verantworten konnten, entschlossen wir uns zu einer tiefer greifenden Sanierung.

Wir möchten festhalten, dass entgegen öfters wiederholter Behauptungen oder Befürchtungen im Laufe der letzten zehn Jahre faktisch weder ein Mitgliederrückgang noch ein Spenden- oder Beitragsrückgang zu verzeichnen ist. Die Mitgliederzahlen steigen wie seit Jahrzehnten geringfügig und stetig. Durchschnittlich stehen jährlich 1250 Eintritte etwa 600 Austritten gegenüber, die Zahl der neuen Mitglieder ist immer ein wenig größer als die Zahl der austretenden und verstorbenen Mitglieder zusammen. Die absolute Zahl der Mitglieder sank, da sich die Aktualisierung der Mitgliederdaten in fast allen Ländern über mehrere Jahre erstreckt und auch heute noch nicht abgeschlossen ist. Der Spendenfluss schwankt je nach Jahr, ist aber im Ganzen und trotz der Finanzkrise 2008 und den ungünstigen Wechselkursen konstant auf einem hohem Niveau. Der Spendenaufruf im Jahre 2010 war der erfolgreichste im Laufe dieser letzten zehn Jahre (Näheres entnehmen Sie bitte dem Jahresbericht in dieser Ausgabe).

Dennoch: Die finanzielle Lage erforderte wegen des anhaltenden strukturellen Defizits eine grundlegende Korrektur.

Cornelius Pietzner hat mit seinen Mitarbeitern im Finanzwesen und einem Wirtschaftsprüfer ein Transparenzprojekt ausgearbeitet, das in den letzten drei Jahren an der Generalversammlung dargestellt und erläutert wurde. Daraus wird deutlich, dass die Mitglieder mit ihren Beiträgen und Spenden, wie es statutarisch gewollt ist, im Wesentlichen die Hochschule unterstützen. Die Dokumentation der finanziellen Operationen ist trotz ihrer wachsenden Komplexität transparent und einsehbar dargestellt (www.goetheanum.org, Anthroposophische Gesellschaft, Finanzwesen).

Cornelius Pietzner wird auf eigenen Wunsch an der Generalversammlung vom 16. April 2011 als Schatzmeister zurücktreten. Vorerst wird Paul Mackay diese Aufgabe übernehmen.

Dann werden Fragen nach den Dotationsvereinen gestellt. In den 1980er Jahren hat der damalige Vorstand den Verein ‹Gemeinnütziger Dotationsverein in Baselland› (1980) und den Verein ‹Gemeinnütziger Dotationsverein Goetheanum› im Kanton Solothurn (1986) begründet, die die Gemeinnützigkeit zugesprochen bekamen. Diese Gründungen waren nötig, um die steuerliche Abzugsfähigkeit von Spenden an das Goetheanum zu gewährleisten. Diese Vereine, die nie über ein großes Eigenkapital verfügten, hatten neben dieser Funktion auch einen Studentenfonds für Studierende am Goetheanum und einige Nachlässe zu verwalten. Als im Jahre 1995 die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft die Gemeinnützigkeit erlangte, wurden diese Vereine nicht aufgelöst, weil noch testierte Legate zu erwarten sind. Die Bilanzsumme des Dotationsvereins in Baselland beträgt per 31.12.2010 CHF 506.000; die des Dotationsvereins in Solothurn CHF 1.083.000.

Nicht nur ein lange bestehendes strukturelles Defizit, das nicht durch Mehreinnahmen ausgeglichen werden konnte, belastete die Anthroposophische Gesellschaft, sondern auch einzelne unglücklich verlaufende Entwicklungen trübten das Vertrauen. An erster Stelle stehen die gerichtlichen Auseinandersetzungen zur Konstitutionsfrage, nachdem die außerordentliche Mitgliederversammlung 2002 ein klares Votum für die vom Vorstand eingeschlagene Richtung abgegeben hatte. Die Kosten des Konstitutionsverfahrens wurden dargestellt (Nachrichtenblatt Nr. 15 vom 7. April 2006). Auch dafür gab es dankenswerter Weise zweckgebundene Spenden, selbst wenn dadurch nicht alle Kosten gedeckt werden konnten.

Ein zweites Ereignis war die Veräußerung der Weleda-Partizipationsscheine 2007. Damit wurde kein neuer Kurs nach allgemeinen wirtschafts- und finanzpolitischen Usancen eingeschlagen, wohl aber verlief die Kommunikation unter den Handelnden und in Richtung der Mitgliedschaft so ungenügend, dass Unsicherheiten und Vertrauensverlust entstanden.

Zu Antrag 3, Goetheanum Stiftung (Benediktus Hardorp, Götz Rehn, Götz Werner)

Durch die Entscheidungen, die Cornelius Pietzner angesichts der Diskussionen in den letzten Monaten getroffen hat, haben sich die Gegebenheiten im Hinblick auf die Goetheanum Stiftung grundlegend verändert. Folgende Entwicklung ist zu skizzieren:

Als Cornelius Pietzner im Herbst 2009 in Anbetracht der finanziellen Situation die Idee hatte, eine Stiftung für das Goetheanum zu gründen, die gleichzeitig mit einem ‹Social Impact Fund› verbunden sein sollte, haben wir dies erst einmal zur Kenntnis genommen und ihn gebeten, diesen Vorschlag weiter auszuarbeiten. Im April 2010 war er zu der Auffassung gekommen, dass er seine Initiative nicht mit seiner Aufgabe als Finanzvorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft verbinden könne, und entschloss sich, von seinem Amt als Schatzmeister an der Generalversammlung 2011 zurückzutreten.

Daraufhin haben wir seine Initiative im Kreis der Europäischen Generalsekretäre besprochen und im Nachrichtenblatt veröffentlicht (‹Anthroposophie weltweit›, 2. Juli 2010, Nr. 6/2010). Besprechungen mit dem Vorstand der schweizerischen und deutschen Landesgesellschaft folgten. Diese Beratungen und das Echo auf die Veröffentlichung ergaben, dass die Verknüpfung einer Stiftung zur Förderung des Goetheanum mit einem ‹Social Impact Fund› nicht überzeugte, zumal wenn die Stiftung den Namen ‹Goetheanum Stiftung› tragen würde. Eine klare Trennung von Stiftung und ‹Social Impact Fund› war das Ergebnis (‹Anthroposophie weltweit›, 4. Februar 2011, Nr. 1–2/2011).

Nach weiteren Gesprächen ist Cornelius Pietzner zu der Auffassung gelangt, dass die Stiftung nicht den Namen ‹Goetheanum Stiftung› tragen soll und der Stiftungsrat entsprechend auch nicht durch den Vorstand am Goetheanum zu ernennen und abzuberufen sei. Damit bleibt der Zweck der Stiftung nach wie vor die Unterstützung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und des Goetheanum, sie tut dies aber nicht unter dem Namen ‹Goetheanum Stiftung› und ohne eine rechtlich konstitutive Verbindung mit dem Goetheanum, also ohne Mitwirkung oder Verantwortlichkeit des Vorstands am Goetheanum. Der Stiftungsrat der ‹Goetheanum Stiftung› hat eine Namens- und Statutenänderung im beschriebenen Sinne in die Wege geleitet.

Damit sind die Voraussetzungen, die die Antragsteller zu den Punkten 3.1 und 3.2 motivierten, nicht mehr gegeben.

Ob der Name des Goetheanum, der seit einigen Jahren weltweit als eine Marke im Eigentum der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft registriert und rechtlich geschützt ist, durch den Vorstand, durch die Generalversammlung oder durch ein anderes Organ zur Benutzung lizenziert werden darf, ist eine Frage, die sich allgemein stellt, auch unabhängig von einer ‹Goetheanum Stiftung›.

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz im Jahr 2004 in Absprache und Einverständnis mit uns die Bezeichnung ‹Fonds Goetheanum› für eine Initiative gewählt hat, die das Goetheanum als Hochschule verstärkt in die Öffentlichkeit stellt und auch finanziell unterstützt. Außerdem bestehen seit 1986 der Verein ‹Gemeinnütziger Dotationsverein Goetheanum› und seit 1995 die Vereine ‹Verlag am Goetheanum› und ‹Buchhandlung am Goetheanum›. Wir betrachten es nach wie vor als sachgemäße Vorstandsaufgabe, die Vergabe und Nutzung des Goetheanum-Namens zu verantworten.

Zu Antrag 4, Weleda (Andreas Worel und andere)

Zu diesem Antrag finden Sie eine Stellungnahme des Verwaltungsratspräsidenten der Weleda in der Wochenzeitung ‹Das Goetheanum› vom 8. April 2011.

Zu Antrag 5, Ehrenamtlichkeit der Vorstandstätigkeit u. a. (Eduard Willareth)

Der von Rudolf Steiner angelegte Aufgabenumfang und der Anspruch an die Vorstandstätigkeit sind schon seit der Gesellschaftsgründung nicht ehrenamtlich (nebenberuflich) erfüllbar.

Bei der Eurythmie und den anderen künstlerischen Fächern ist zwischen Aus- und Fortbildung zu unterscheiden. Es ist der zukünftigen Leiterin des Eurythmie-Ensembles am Goetheanum, Margrethe Solstad, ein Anliegen, die Fortbildung im Rahmen der Studienlandschaft am Goetheanum zu gestalten; auch andere Weiterbildungen am Goetheanum werden in diesem Rahmen integriert. Die berufsqualifizierenden Ausbildungen werden weiterhin in dafür begründeten Schulen stattfinden, da wir nach wie vor keine Bevorzugung einer mit Mitgliederbeiträgen im Rahmen des Goetheanum finanzierten Schule erwägen – dies war in den 1990er Jahren der wesentliche Grund zur Verselbständigung der berufsbildenden Schulen.

Zu den anderen Punkten in diesem Antrag haben wir bereits Stellung genommen.

Zu Antrag 6, Zeitpunkt der Vorlage der Jahresrechung (Klaus Landmark)

Wir haben natürlich Verständnis für diesen Antrag, er bringt ein sachgerechtes Bedürfnis zum Ausdruck. Dennoch möchten wir uns aus folgenden Gründen gegen eine statutarische Fixierung der Veröffentlichung der Jahresrechnung sechs Wochen vor der Jahresversammlung aussprechen:

Schon seit vielen Jahrzehnten findet die ordentliche Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft am Samstag vor Palmsonntag statt. Wenn wir an diesem Zeitpunkt festhalten wollen, ist der Termin, an dem die Generalversammlung statt­findet, abhängig vom jeweiligen Zeitpunkt des Osterfestes. Auch wenn das Osterfest, wie in diesem Jahr, relativ spät liegt, ist es eine große Anstrengung, nach Ablauf des Jahres die Jahresrechnung einer Weltgesellschaft zeitnah zu erstellen. Selbstverständlich ist es uns ein Anliegen, die Jahresrechnung so früh wie möglich im Nachrichtenblatt zu veröffentlichen. Eine statutarische Festlegung der Veröffentlichung auf sechs Wochen vor der Mitgliederversammlung würde allerdings zwin­gend eine Verlegung des Zeitpunktes der ordentlichen Generalversammlung im Jahreslauf bedeuten. Davon möchten wir absehen.

Zu Antrag 7, Arbeitsverträge der Vorstandsmitglieder u. a. (Georg Müller)

Den Antrag zur Ergänzung des Artikels 12 im Hinblick auf eine Genehmigung von Arbeitsverträgen für Vorstandsmitglieder durch die Generalversammlung halten wir für unangemessen.

Seit dem 1. Januar 2006 gilt eine Einkommensordnung für alle Mitarbeitenden am Goetheanum, auch für Vorstandsmitglieder. Das Einkommen jedes Mitarbeitenden hat drei Komponenten: 1. Grundeinkommen, 2. Sozialanteil, bestehend aus einem Familienbeitrag und Ausbildungsbeitrag, und 3. Funktionsanteil. Das Grundeinkommen beträgt seit 1. Januar 2010 CHF 3130. Die Differenz zwischen dem nach der Einkommensordnung höchstmöglichen und niedrigstmöglichen Einkommen ist der Faktor 2,76. Damit ist eine sachgemäße Transparenz für die Bezüge der Vorstandsmitglieder gegeben.

Die Empfehlung, Artikel 11 dem Revisionsgesetz (ZGB Art. 69b) anzupassen, haben wir bereits in der Generalversammlung am 15. März 2008 vollzogen. Da wurde beschlossen, die Artikel 6, 9 und 11 entsprechend zu ändern.

Zu Antrag 8, Vorstandsbestätigung (Elisabeth Krauss)

Wir haben diesen Antrag so verstanden, dass die Mitglieder verstärkt in die Verantwortung einbezogen werden sollen, ohne die Eigenverantwortlichkeit des Vorstandes zu beeinträchtigen. Mit unserem Antrag 1 wollen wir diesem Bedürfnis nachkommen.

Zu Antrag 9, statutarische Festlegung der Aufgabenverteilung im Vorstand (Heidrun Scholze, Hansjochim von Wick)

Die Verteilung der Aufgaben innerhalb des Vorstandes und seiner Geschäftsführung sollen unseres Erachtens auch weiterhin durch ihn selbst zu regeln sein. Die in diesem Antrag formulierten und statutarisch zu fixierenden Aufgabenfelder bedeuten eine zu weitgehende Festlegung und damit eine Einschränkung und Behinderung in Zeiten einer immer rascheren Entwicklung und Veränderung von Aufgaben. Wir empfehlen, die in Artikel 12 unserer Statuten gegebene offene Formulierung der Aufgabenverteilung beizubehalten.

Zu Antrag 10, Wochenschrift und Nachrichtenblatt (Heidrun Scholze, Hansjochim von Wick, Horst Peters)

Herausgeber der Wochenschrift ‹Das Goetheanum› und der ‹Nachrichten für die Mitglieder› ist die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft. Zu Beginn dieses Jahres haben wir Bodo von Plato gebeten, die Vertretung des Herausgebers von Paul Mackay zu übernehmen. Im Zusammenhang der Umstrukturierungen und Einsparungen integrierte er die Wochenschrift in den neuen Bereich Kommunikation und Dokumentation am Goetheanum und führt einen bereits vor einigen Jahren begonnenen Prozess weiter, der die Wochenschrift den heutigen Möglichkeiten und Bedürfnissenentsprechend umwandeln soll.

Folgende Motive leiten ihn dabei: Der Herausgebervertreter hat darauf zu achten, dass die Wochenschrift und die ‹Nachrichten für die Mitglieder› den Gesellschaftszielen dienen, insbesondere dem Anliegen, dass Esoterik und Exoterik, Gesellschaft und Bewegung zusammenklingen. Es ist sein Anliegen, dem Abonnentenrückgang und der Fremde zwischen Anthroposophischer Gesellschaft und anthroposophischen Einrichtungen entgegenzuwirken. Er setzt sich dafür ein, dass ‹Das Goetheanum› zu einem Organ der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft wird, das jeder Interessierte lesen kann und in dem sich die Mitglieder aussprechen können.

Einer der ersten Schritte dieser Veränderungen war die Eingliederung des Nachrichtenblattes für die Mitglieder. Das Statut in Artikel 14 bezüglich der Beilage zur Wochenschrift wird dem Sinn nach voll respektiert und beibehalten. Auch ‹Anthroposophie weltweit› wird weitergeführt.

Zu Antrag 11, Konstitutionsfragen (Alexander Overhage)

Der Begründung zu Antrag 11 möchten wir widersprechen. Wie bereits bei der Stellungnahme zu Antrag 2 dargelegt, haben Vorstand und Hochschulkollegium kein Verhältnis der Über- oder Unterordnung zueinander. Wir haben im Juni 2010 zum Ausdruck gebracht, dass wir als Vorstand unsere Arbeit auf Grundlage der Verabredung leisten, die im Jahr 2002 im Hochschulkollegium getroffen wurde: Das Hochschulkollegium leitet die Hochschule, der Vorstand ist für die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und das Goetheanum verantwortlich. Diese Arbeitsteilung ist in Übereinstimmung mit den Weihnachtstagungs-Statuten sowie mit den heute rechtsgültigen Vereinsstatuten.

Das schließt nicht aus, dass zu gegebener Zeit die Verfassung der Anthroposophischen Gesellschaft neu zu betrachten und gestalten wäre. Wir meinen aber, dass das nicht auf Grund der Generalversammlungs-Beschlüsse von 2001 und 2002 geschehen kann, denn die damals gültige Ausgangslage war eine völlig andere als heute: Wir sind damals davon ausgegangen, dass die Rechtskörperschaft, die am 28. Dezember 1923 gegründet wurde, noch existenzfähig war. Das Obergericht des Kantons Solothurn hat dies am 12. Januar 2005 verneint. Deswegen können und dürfen wir heute nicht mehr von den Beschlüssen von 2001 und 2002 ausgehen.

Zu Anliegen 1, Forum zur Gesellschaftsgestaltung (Moritz Christoph)

Selbstverständlich halten wir es für wichtig, dass Mitgliedergruppen in frei an der Aufgabenstellung und Gestaltung der Anthroposophischen Gesellschaft arbeiten und ihre Vorschläge einbringen. Das in dem Anliegen beschriebene ZukunftsForum sehen wir als eine Möglichkeit dazu.

Liebe Mitglieder, so weit unsere Bemerkungen zu den Anträgen und dem Anliegen. Wir bedauern, dass wir für die sich immer weiter über die Welt ausbreitende Mitgliedschaft der Anthroposophischen Gesellschaft noch kein Verfahren eingerichtet haben, dass eine Beteiligung an den Entscheidungen der Generalversammlung aus der Ferne ermöglicht. Wir werden aber daran arbeiten und freuen uns auf die Mitglieder, die wir hier an der kommenden Generalversammlung begrüßen können.

Virginia Sease, Paul Mackay, Bodo von Plato, Sergej Prokofieff, Cornelius Pietzner, Seija Zimmermann’
Ik ben niet iemand die een principieel wantrouwen heeft tegen dit bestuur. Enig idee heb ik er wel van hoe moeilijk het voor haar moet zijn om haar taak goed te vervullen. Het lijkt mij zelfs dat juist de allerhoogste moeilijkheidsgraad bestaat voor het bestuur van de Algemene Antroposofische Vereniging. Dus daarom is enige clementie wel gerechtvaardigd. En dat is ook de reden dat ik de reacties op de moties zoals ik die hier lees van voldoende realiteitszin vind getuigen. Mijn stem zou het bestuur krijgen, als ik dat vanaf hier op afstand uit zou kunnen brengen.
.

3 opmerkingen:

R. van Dijk zei

ook als het momentum voorbij is waarop iets gepubliceerd is, en de betreffende tekst van het scherm, van de website of zelfs het internet verdwijnt, is hij hier nog steeds te vinden.

Bedoelt u met hier te vinden dat u al uw blogs opslaat op een externe schijf of een disc of iets dergelijks?

Michel Gastkemper zei

Beste mijnheer Van Dijk,
Nee, ik bedoelde het anders; ik was onduidelijk, zie ik nu. Ik had moeten schrijven: als een tekst van de website of zelfs elders op het internet verdwijnt, dan blijft deze tenminste hier op deze weblog staan.

R. van Dijk zei

O, nu begrijp ik het. Er is echter altijd nog een heel kleine kans dat blogspot ermee ophoudt, zoals nu bijvoorbeeld de VKblogs. In dat geval verdwijnt toch nog alles, maar dan heeft men altijd nog kans de hele boel over te zetten naar een andere weblog.

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(Hilversum, 1960) – – Vanaf 2016 hoofdredacteur van ‘Motief, antroposofie in Nederland’, uitgave van de Antroposofische Vereniging in Nederland (redacteur 1999-2005 en 2014-2015) – – Vanaf 2016 redacteur van Antroposofie Magazine – – Vanaf 2007 redacteur van de Stichting Rudolf Steiner Vertalingen, die de Werken en voordrachten van Rudolf Steiner in het Nederlands uitgeeft – – 2012-2014 bestuurslid van de Antroposofische Vereniging in Nederland – – 2009-2013 redacteur van ‘De Digitale Verbreding’, het door de Nederlandse Vereniging van Antroposofische Zorgaanbieders (NVAZ) uitgegeven online tijdschrift – – 2010-2012 lid hoofdredactie van ‘Stroom’, het kwartaaltijdschrift van Antroposana, de landelijke patiëntenvereniging voor antroposofische gezondheidszorg – – 1995-2006 redacteur van het ‘Tijdschrift voor Antroposofische Geneeskunst’ – – 1989-2001 redacteur van ‘de Sampo’, het tijdschrift voor heilpedagogie en sociaaltherapie, uitgegeven door het Heilpedagogisch Verbond

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